Die Geschichte der Menschheit über ein unsicheres Selbst ist ein Ökosystemprojekt, das eine umfassende Darstellung des menschlichen Selbstwissens als Inferenzproblem entwickelt. Es stützt sich auf Aktive Inferenz und untersucht, wie Menschen Geschichten über sich selbst als Agenten in einer unsicheren Welt konstruieren und aufrechterhalten.
Überblick
Das Projekt erzeugt eine integrierte Darstellung des menschlichen Selbstverständnisses aus der Perspektive der Aktiven Inferenz – es kombiniert philosophische Analyse, Kognitionswissenschaft und Erzähltheorie, um zu untersuchen, wie Agenten sich selbst modellieren und kohärente Selbst-Erzählungen unter Unsicherheit generieren.