Forscher im Bereich Aktiver Inferenz, kognitionswissenschaftliche Forschung, computationale Psychiatrie und KI-Ausrichtung, die sich mit symbolischer Kognition und moralischen Schlussfolgerungen befassen.
Mythos der Objektivitätshypothese
Modellierung, wie Moralität und symbolisches Denken zusammenentwickelten, unter Verwendung von Multi-Agenten-Active-Inference und transzendentaler Modellauswahl.
Der Mythos der Objektivitätshypothese ist ein Forschungsprojekt, das untersucht, wie Moralität und symbolisches Denken zusammenentwickelt wurden, unter Verwendung von Multi-Agenten-Simulationen mit Active Inference und transzendentaler Modellauswahl. Es erforscht, wie implizite und explizite moralische Überzeugungen die Grundlage für symbolische Identitäten bilden und die Beziehung zwischen moralischem Urteilsvermögen und symbolischem Kognitionsprozessing über hierarchische soziale Ebenen (individuell, dyadisch, Gruppe und Kultur) formalisiert.
Überblick
Das Projekt entwickelt einen Rechenrahmen dafür, wie Menschen individuelle Perspektiven überschreiten und kollektive symbolische Räume besetzen, und wendet dies an, um die menschliche kulturelle Evolution zu verstehen und künstliche allgemeine Intelligenz im Einklang mit der Kultur zu entwickeln. Die Arbeit wird von Shagor (Shaggy) Rahman geleitet.